Giboso EspanolGiboso Espanol

Erstmals wurde diese Rasse auf der COM-Weltschau in Roeselare, Belgien, 1982 vorgestellt. Als eigenständige Rasse wurde sie 1984 anerkannt. Der Unterschied zum Gibber besteht hauptsächlich in der Größe und in der Arbeitshaltung.

Diese Rasse "frisierter Figurenkanarien" ist in Spanien erzüchtet worden. Noch Hans Classen mutmasst in seinem Buch >Die Positurkanarien<, dass der Giboso Espanol vom Gibber Italicus abstammen müsse. Richtig schein aber zu sein - und seit wir die Rasse kennen, auch nachzuvollziehen - dass der Giboso Espanol vom Melado Tinefeno, eine auf Tenerifa beheimatete Kanarienrasse abstammen könnte. Die Unterschiede zum Gibber sind trotz einiger oberflächlicher Ähnlichkeiten noch deutlich zu erkennen. Sie bestehen hauptsächlich in der unterschiedlichen Arbeitshaltung und der Grösse.

Der Giboso Espanol ist eine Frise-Figurenkanarienrasse. Diese Rasse ist in allen Kanarienfarben, außer in rotgrundig, einschließlich der Schecken zugelassen. Ausstellungsvogel ist jedoch nur der intensive Zuchtpartner.

Auch hier ist wie bei einigen anderen Frisé-Rassen auch nur das Vorhandensein von 3 Haupt- oder Primärfrisuren erlaubt, die allerdings auf Grund des kurzen Gefieders recht spärlich ausfallen. Der Giboso Espanol soll die Form einer >Eins< bilden. Er sollen einen langen Hals haben, den er weit nach unten beugt. Dabei drückt er die langen Beine durch - aber er soll sie auch nicht überdehnen - und zieht den 5 bis 8 cm langen Schwanz etwas an die Sitzstange heran. Wichtig ist hier, wie auch beim Südholländer der lange Hals weit nach vorn gestreckt wird, und beim Giboso Espanol auch noch nach unten gebeugt.

Ringgröße: 3 mm / Schaukäfig: Kuppelkäfig

Bewertungskriterien lt. Standard DKB / AZ:
Haltung - 20 Punkte
Der Vogel zeigt in seiner Arbeitshaltung die Form einer "1" (arabisch).
Kopf und Hals bilden zum Körper einen Winkel von 45 bis 60 Grad bilden. Der Schwanz ist zur Sitzstange gezogen.

Hals - 20 Punkte
Der Hals ist sehr lang und glatt befiedert.
Beine - 10 Punkte
Die Beine sind sehr lang und gerade. Die Schenkel sind kurz befiedert.
Brustfrisur - 10 Punkte
Bei der Brustfrisur streben die Federn von beiden Körperseiten der Brustmitte zu. Auf Grund der kurzen Befiederung kann das Brustbein sichtbar sein. Der Bauch ist glatt befiedert.
Mantel und Flügel - 10 Punkte
Die Rückenfrisur ist möglichst hoch angesetzt und durch einen geraden Scheitel in zwei gleiche Frisurenteile gegliedert.Die Flügel sind lang und liegen mit Ausnahme der Flügelspitzen am Körper an.
Größe - 10 Punkte
Der Giboso Espanol ist mindestens 17 cm gross.
Stützfedern - 5 Punkte
Die Stützfedern, die sich oberhalb der Schenkel befinden, streben beidseitig symmetrisch aufwärts.
Kopf - 5 Punkte
Der Kopf ist klein, leicht abgeflacht und oval. Der Schnabel ist klein und nicht zu dick.
Schwanz - 5 Punkte
Der Schwanz ist lang und schmal.
Gesamteindruck - 5 Punkte
Der Vogel ist sauber und zeigt sich in guter Kondition und Käfiggewöhnung. Auch wird in dieser Position die Sauberkeit des Käfigs berücksichtigt.

Stand: 11. Sept. 2004

Foto Giboso / Standardzeichnung

      

Melado tinerfenoMelado tinerfeno

Eine über hundertfünfzig Jahre alte Rasse, die bisher nur auf der spanischen Insel Teneriffa gezüchtet wurde. Mit einer Mindestgröße von 18 cm handelt es sich hier um eine große Kanarienrasse. Februar 2002 wurde sie in Ieper (Belgien) auf der COM-Weltschau international anerkannt.

Der Melado tinerfeno ist eine Figuren-Frisé-Kanarienrasse und hat grosse Ähnlichkeit mit der seit der COM-Schau in Pirmasens anerkannten Giboso espanol. Dennoch hat er besondere Eigenheiten, die ihn vom Giboso deutlich abgrenzen. Schon die Größe ist ein Merkmal. Hier soll er den Goboso überragen. Die Mindestgrösse ist mit 18 cm angegeben - nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Neben der Grösse wird auch der Begriff >kräftig< erwähnt. In der "Arbeitshaltung" soll der Melado tinerfeno die Form einer >1< zeigen. Beim Melado tinerfeno finden wir Körperpartien mit glatteer Befiederung und solche mit Frisuren. Dieses ist bei einigen anderen Frisé-Rassen ebenso der Fall, z.B. beim Nordholländer, aber beim Melado haben wir es mit zwei speziellen Partien glatter Befiederung zu tun. Bei der Brustbefiederung ist das Brustbein mit glatten Federn bedeckt, die im spanischen Urbezeichnung >vibrizas< genannt werden, während die Federn an den Schenkeln als >Filoplumas < bezeichnet werden.

Die Federn der Brustfrisur - im spanischen pecho genannt, treffen sich nicht in der Mitte der Brust oder bilden dort gar ein sog. "Körbchen", sondern diese lassen das Sternum frei, das mit seidigen, glatten Federn, den Vibrizas bedeckt sind. Andere Anforderungen an die Brust - nicht die Brustfrisur - sind , das diese breit sein soll. Im spanischen Standard ist eine Breite von 4 cm gefordert. Die symmetrischen rassetypischen Flanken sind eine weitere Anforderung an den Melado tinerfeno. Die Ausprägung dieser Flanken fällt anders aus, als bei den anderen Frisé-Rassen. Als typische Beschreibung dieser Flanken ist der Begriff "Schwimmflügelchen" geprägt worden. Der Melado tinerfeno hat drei Grundfrisuren, Brustfrisur und Stützfedern wie oben beschrieben und die Rückenfrisur. Bei hohen Schultern des Melado soll die Rückenfrisur den Rücken in zwei gleiche Frisurenteile aufteilen, wobei auf eine voluninöse Darstellung des Rückens grossen Wert gelegt wird.

Diese Rasse ist in allen Lipochromfarben (keine Melaninkanarien), einschließlich der Schecken zugelassen.
Ringgröße: 3 mm / Schaukäfig: Kuppelkäfig

Bewertungskriterien lt. Standard DKB / AZ :

Haltung - 20 Punkte
Zeigt in Arbeitshaltung die Form einer "1".

Brust und Brustfrisur - 15 Punkte
Die Brust ist breit, mit kurzen frisierten, symmetrisch von beiden Seiten zur Brustmitte strebenden Federn, sodass man das sehr seidig, fein und glatt befiederte Brustbein sieht. Der Bauch ist mit kleinen glatten Federn bedeckt..
Stützfedern - 10 Punkte
Die gut entwickelten Stützfedern, die sich oberhalb der Schenkel befinden, streben leicht geschwungen, beidseitig symmetrisch in Richtung Flügelbug aufwärts.
Größe - 10 Punkte
Die Mindestgröße beträgt 18 cm.
Mantel - 10 Punkte
Der Rücken ist breit mit hohen Schultern, zeigt dort einen voluminösen geformten Mantel aus sehr kurzen Federn, symmetrisch zu beiden Seiten der Rückenpartie folgend.

Hals - 5 Punkte
Der Hals ist lang und glatt befiedert.
Kopf - 5 Punkte
Der Kopf ist proportional zum Vogel passend, glatt befiedert.
Gefieder - 5 Punkte
Das Gefieder ist füllig und lang, zeigt breite glatte Befiederung und voluminöse Frisuren.
Schwanz- 5 Punkte
Der Schwanz besteht aus langen, breiten Federn senkrecht zur Sitzstange.
Flügel - 5 Punkte
Die gleichmässigen und kräftigen Flügel werden ohne sich zu kreuzen anliegend getragen.

Beine und Füße - 5 Punkte
Die Beine sind lang und gerade, mit glatt befiederten Schenkeln.
Gesamteindruck - 5 Punkte
Der vogel ist sauber und zeigt sich in guter Kondition und Käfiggewöhnung. Auch wird in dieser Position die Sauberkeit des Käfigs berücksichtigt.


Stand: 11. Sept. 2004

Fotos Melado Tinerfeno / Standardzeichnungen

Melado - Foto Prospekt Vorstellung Melado Tinerfedo    Melado Tinerfedo - Homepage F.O.C.D.E.    Melado Tinerfeno - Foto Paul Pütz   

Standardzeichnung des spanischen VerbandesZeichnungendes spanischen Verbandes: von links: Vorderansicht, Draufsicht, Seitenansicht, Rückenansicht 

Makige

Der Makige wird vielfach auch Japan-Frisé, wegen des Herkunftslandes bezeichnet. Es handelt sich um große kräftige Vögel, die sich auch im Schaukäfig sehr vital zeigen. Nachdem nun wieder Zuchttiere aus Japan importiert werden konnten, werden auf den entsprechenden Schauen auch wieder mehr Makige zu sehen sein. In der Rassebeschreibung wird von diesem Vogel in der Arbeitshaltung das Zeigen einer bestimmten Figur verlangt. Außerdem soll er seinen Kopf, der glattbefiedert ist, nach vorn strecken. Diese Arbeitshaltung zeigen die Vögel jedoch nicht ständig. Für eine Bewertung reicht es völlig aus, wenn diese Arbeitshaltung kurzzeitig gezeigt wird.

Der Makige ist eine Frise-Figurenkanarienrasse, die in allen Kanarienfarben einschließlich der Schecken zugelassen ist.

Eine typische Frisur beim Makige ist die Gefiederscheitelung im Hals-Kehl-Bereich. Auf dieses Rassemerkmal ist besonders zu achten. Eine solche Kehlscheitelung wird bei keinem anderen Frisé-Vogel gefordert - ja im Gegenteil, wenn eine andere Rasse eine solche Frisur zeigen würde, wäre dieses eine gravierender Fehler. Bei der Kehlscheitelung handelt es sich um eine Sekundärfrisur, die als Ergänzung zu den drei Hauptfrisuren anzusehen ist. Hauptfrisuren sind die Rückenfrisur, bei der ein langer Scheitel, der die beiden Gefiederteile gleichmäßig und symmetrisch zu den Körperseiten streben lässt. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Frisur auf keinen Fall direkt, flach auf dem Rücken anliegt. Weitere Hauptfrisuren sind das Brusgefieder, welches tiefe und weite "Kräuselungen" bilden soll und dabei die Form der runden Außenwand eines Kelches ähneln soll. Die dritte Primärfrisur ist wie bei anderen Frisévögeln auch, die Stützfedern.

Der Unterbauch muss frisiert sein, wobei auch hier ein typisches Rassemerkmal vorliegt bei dem eine leichte Frisur verlangt wird. Der Kopf soll klein sein. Er soll einen schlanken und nach vorn gerichteten Hals haben. Deutlich soll er sich von der Schulter absetzen und in einen wohlproportionierten Schädel übergehen. Der Körper soll rund, dick und lang sein. Die Schultern sollen >quadratisch, viereckig, weit und stolz< sein. Die Beine sollen in der Mitte des Körpers und weit auseinander stehen. Der Vogel soll den >Oberschenkel zeigen<, also den Oberschenkel hervordrücken und gleichzeitig einen möglichst weiten Abstand zwischen den Beinen haben.

Ringgröße: 3,0 mm / Ausstellungskäfig: Kuppelkäfig

Bewertungskriterien lt. Standard DKB/AZ:
Haltung - 40 Punkte
Die Rücken- und Schwanzlinie ist senkrecht. Er steht auf geraden Beinen, die breit und parallel gestellt sind. Der Kopf und der Hals sind beim "Arbeiten" ca. 90 Grad nach vorne gestreckt.
Kopf und Hals - 10 Punkte
Der Kopf ist klein und der Hals schlank.
Der Hals und die Kehle zeigen eine erkennbare Gefiederscheitelung. Im Übrigen sind der Kopf und der Nacken glatt gefiedert.

Rückenfrisur - 10 Punkte
Die Rückenfrisur ist durch einen möglichst langen und geraden Scheitel in zwei gleiche Frisurenteile gegliedert. Zwischen den Schultern soll das Gefieder üppig.
Brust- und Bauchfrlsur - 10 Punkte
Bei der Brustfrisur streben die Federn von beiden Körperseiten symmetrisch der Brustmitte zu. Der Bauch ist frisiert. Diese Federn streben zur Brust und den Stützfedern hin aufwärts.
Stützfedern und Schenkelbefiederung - 10 Punkte
Die Stützfedern, die sich oberhalb der Schenkel befinden, streben beidseitig symmetrisch aufwärts. Die Schenkelbefiederung ist, von vorn gesehen, nach außen gerichtet.
Umriß und Kontur - 5 Punkte
Der Umriß erscheint in der Vorder- und der Rückansicht rechteckig.
Schwanz - 5 Punkte
Der Schwanz ist lang und breit.
Größe - 5 Punkte
Der Makige ist mindestens 17 cm gross.
Gesamteindruck - 5 Punkte
Der Vogel ist sauber und zeigt sich in guter Kondition und Käfiggewöhnung. Auch wird in dieser Position die Sauberkeit des Käfigs berücksichtigt.

Stand: 11. Sept. 2004
 

 

 

Fotos Makige / Standardzeichnung

             

Gibber ItalicusGibber Italicus

Diese zarten italienischen Frisé-Kanarien haben ihren Ursprung im Süden des Landes. So skurril sie auf den ersten Blick für den Unbedarften erscheinen mögen, so vital und voller Temperament sind sie. Es ist eine zarte und zierliche Rasse, die unter den Vogelliebhabern und speziell unter den Kanarienzüchtern viele kontrovers geführte Diskussionen ausgelöst hat. Es ist auf jeden Fall nicht einfach, eine Rasse wie diese erfolgreich zu züchten. Dazu gehört viel Fingerspitzengefühl, Erfahrung und Geduld. Es ist keine Rasse für den Anfänger.

Der Gibber Italicus ist eine Figurenkanarienrasse, die in allen Kanarienfarben einschließlich der Schecken zugelassen ist. Ausstellungsvogel ist jedoch nur der intensive Zuchtpartner. Da der Gibber Italicus die gleiche Haltung annehmen soll wie der Südholländer und auch seine nahe Verwandtschaft mit diesem nicht leugnen kann, hat er auch dessen Eigenheiten mitvererbt bekommen. Das für den Südholländer typische "Trampeln" trifft in noch ausgeprägterem Masse für den Gibber zu. Auch die Neigung, beim "Arbeiten" mit einem Fuss in das Gitter zu fassen - auch "Strassenbahnhaltung" genannt - ist beim Gibber deutlich und öfter zu sehen.

Besonders zu bemerken ist, dass der Gibber Italicus wegen seiner harten Gefiederstruktur oft leicht bis mittelschwer kaputtes Schwanzgefieder zeigt. Dieses sollte von den Preisrichtern in den meisten Fällen toleriert werden.

Diese aus Italien stammende Frisé-Rasse ist in Deutschland nur in geringer Anzahl vorhanden. Nur wenige Züchter widmen sich der Zucht dieser Rasse. Die geforderten Grundfrisuren sind nicht wie bei den anderen Frisé-Rassen in voluminöser Form vorhanden. Trotzdem sind Frisuren, auch wenn lt. Standard nur der intensive Zuchtpartner als Ausstellungsvogel akzeptiert wird, vorhanden. Wichtig ist eine vorhandene, aber kurze Schenkelbefiederung. Bei guten Rassevertretern ist meist ein leichter, kurzer Flaum zu sehen. Die Federn sollen anliegen, außer den vorhandenen Frisuren. Auf Grund der kurzen Befiederung kann das Brusbein zu erkennen sein.

Wer sich mal mit dem Gibber Italicus beschäftigen konnte - ich hatte die Gelegenheit, einige Gibber für ein paar Wochen in Pflege zu haben - der wird schnell feststellen, welch agiler, wendiger und auch lebendiger Vertreter der Frisékanarien er ist, auch wenn er so zerbrechlich aussieht. Sein kleiner leicht ovaler Kopf mit dem feinen Schnabel wirkt noch graziler als beim Südholländer.

Wiederum sind nur die bereits bekannten 3 Primärfrisuren erwünscht. So weisen zwar die Federn der Brustfrisur gegeneinander zum Brustmitte, werden sich aber wegen der Gefiederkürze nicht zu einem "Körbchen" schließen wie bei anderen Frisé-Rassen.

Einige Hinweise zur Arbeitshaltung: Eine geforderte Arbeitshaltung ist zu sehen wie bei einem Hochleistungssportler, z.B. einem Gewichtheber. Dieser läuft ja auch nicht den ganzen Tag mit Hanteln, auf denen zig kg aufgesteckt sind, durch die Gegend. Ein Vogel, bei dem eine bestimmte Arbeitshaltung gefordert wird, zeigt diese Haltung - eine Form ähnlich einer 1 oder 7 oder z.B. einer Sichel - nur in unregelmässigen Abständen. Nur durch entsprechendes Training wird der Vogel daran gewöhnt, diese Haltung besonders dann zu zeigen, wenn sie gefordert wird - bei der Bewertung.

Ringgröße: 3 mm / Ausstellungskäfig: Kuppelkäfig

Bewertungskriterien lt. Standard DKB/AZ:
Haltung - 15 Punkte

Der Vogel zeigt in seiner Arbeitshaltung die Form einer "7". Der Rücken und der Schwanz bilden dabei eine gerade, senkrechte Linie. Kopf und Hals bilden zum Körper einen Winkel von ca. 80 Grad, der Hals ist möglichst weit nach vorne gestreckt.
Kopf und Hals - 15 Punkte
Der Kopf ist klein, leicht abgeflacht und oval. Der Schnabel ist klein und nicht zu dick. Der Hals ist möglichst lang. Der Kopf und der Hals sind glatt befiedert.
Stützfedern - 10 Punkte
Die Stützfedern, die sich oberhalb der Schenkel befinden, streben beidseitig symmetrisch aufwärts.
Mantel - 10 Punkte
Die Rückenfrisur ist möglichst hoch angesetzt und durch einen geraden Scheitel in zwei gleiche Frisurenteile gegliedert.
Brustfrisur - 10 Punkte
Bei der Brustfrisur streben die Federn von beiden Körperseiten gleichmäßig der Brustmitte zu. Aufgrund der kurzen Befiederung kann das Brustbein sichtbar sein. Der Bauch ist glatt befiedert.
Größe - 10 Punkte
Der Gibber ltalicus ist 15 cm gross.
Beine - 10 Punkte
Die Beine sind lang und gerade mit leicht befiederten Schenkeln.
Gefieder - 5 Punkte
Das Gefieder des Gibber ltalicus ist insgesamt kurz, liegt aber, mit Ausnahme der geforderten Frisuren, glatt an.
Flügel - 5 Punkte
Die Flügel sind lang und liegen am Körper an.
Schwanz - 5 Punkte
Der Schwanz ist lang und schmal.
Gesamteindruck - 5 Punkte
Der Vogel ist sauber und zeigt sich in guter Kondition und Käfiggewöhnung. Auch wird in dieser Position die Sauberkeit des Käfigs berücksichtigt.

Stand: 11. Sept. 2004

Fotos Gibber Italicus / Standardzeichnung

                

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